Lima, Peru | Monday 01 December 2008 20:01 | |
(LIP-ir) -- Andina, Peru's official government news agency reported today that the citizens of Carancas, located in the district of Desaguadero in Puno, Peru, are recovering from the initial sicknesses which were caused by the meteorite which landed in their village Saturday afternoon.| - related articles - | |
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Scientist Confirms Meteorite in Puno, Peru is a Chondrite (by LIP, Sept 19, 2007) |
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# newalk says :
20 September, 2007 [ 20:56 ]
one thing to ask.where is the Meteor
# Uta Samiri Reichenberger says :
25 September, 2007 [ 14:00 ]
Sorry, my text is in german, but possibly someone wants to and can understand.....Add your comment
Meteoriteneinschlag in Peru Es war am 15. September 2007, als unweit des Titicacasees ein brennendes Teil vom Himmel herunterfiel und sich in die Erde bohrte. Es schlug mit solcher Wucht ein, dass es an der Einschlagstelle einen tiefen Krater riss und den Boden erzittern ließ. Ob es kurz vor Mitternacht war oder vormittags, ist nicht herauszufinden, die Meldungen widersprechen sich da. Sicher haben sich viele auf den Weg gemacht, um herauszufinden, was passiert war. Stundenlang stieg an der Einschlagstelle dicker Rauch zum Himmel auf, es roch nach Schwefel, und so war es nicht schwer, die Stelle zu finden, wo der Meteorit eingeschlagen war. Ein Blick auf den Maya-Kalender zeigt, dass an diesem Tag die „Schlangenwelle“ beginnt, sie steht für die instinktive Kraft, die „Kundalini-Energie“ in Aktion, die Prozesse in Gang setzt und energetisch am Laufen hält. Der Maya-Kalender taktet in einem 13:20er Rhythmus, der dem Puls des Universums und des galaktischen Seins der Erde entspricht, wo er einer von unzähligen Planeten in einem Sonnensystem ist. Die Bewohner der Erde haben davon wenig Ahnung und es interessiert auch nur sehr wenige. Für unseren Heimatplaneten ist dieses Zeitmaß der 13 x 20 = 260 Tage aber nichtsdestoweniger gültig, er bewegt und entwickelt sich in diesem Rahmen. Numerologisch gesehen war es der 15. Tag des 9. Monats in einem Jahr, dessen Quersumme auch wieder 9 ergibt. Neun ist die heilige Zahl, und die Überwindung des ausschlachtenden Materialismus drückt sich in der dreifachen Neun aus. Die 15. Tarotkarte ist der „Teufel“, das wovor die Menschen sich fürchten, seitdem die Welt in Gut und Böse gespalten worden ist. Die Menschen, die direkt mit dem Meteoriteneinschlag konfrontiert worden sind, reagierten mit Übelkeit, Kopfschmerzen und Erbrechen, wahrscheinlich Symptome der Angst, die aufsteigt, wenn man mit den übermächtigen und nicht berechenbaren Naturgewalten konfrontiert wird. Feuer fällt vom Himmel und schlägt donnernd in die Erde, Wasser und dichter Qualm bildet sich, selbst die Tiere scheinen erschüttert zu sein, ein Stier, das Tier der Venus, stirbt. Es ist schon der vierte Meteoriteneinschlag in Peru in den letzten 5 Jahren und möglicherweise ist es kein Zufall, dass gerade in diesem Land, wo vor mehr als 500 Jahren die Inka-Kultur und –Religion zerstört worden ist, so viele Feuertrümmer vom Himmel fallen. Den Quechuas ist die Erde, Pachamama, heilig, in allen ihren Manifestationen. Sie verbinden sich im Gebet mit ihren Bergen, die sie als lebende Wesen verehren, sie sehen alle Tiere als Manifestation der Göttin und natürlich ehren sie den Sonnengott, der die Quelle des belebenden Feuers für das Wachsen und Gedeihen in der Natur zur Verfügung stellt. Sie leben in einer Welt, in der das Wechselspiel der Elemente ihnen sehr bewusst ist, sie fühlen sich eingebunden in das größere ganze. Wenn ihre Tiere nicht mehr fressen wollen, muss sich durch das Herunterfallen dieses brennenden Teils aus dem All etwas Grundlegendes verändert haben, das fühlen auch die Menschen, aber sie können es nicht greifen und nicht verstehen. Trotzdem oder gerade deswegen wirkt das, was passiert ist, so tief. Wenige Stunden später, auf der anderen Seite der Erde, in Phuket, Thailand, bohrt sich ein Flugzeug mit über 100 Menschen an Bord in einen Berg. Der Pilot wollte landen auf dem Flugplatz, dessen Namen seit dem verheerenden Tsunami am 2. Weihnachtsfeiertag 2004 auf der ganzen Welt jeder kennt. Ein starkes Gewitter mit heftigen Regenfällen und wechselnden Windböen aus verschiedenen Richtungen ging gerade hernieder und obwohl die Fluglotsen keine Erlaubnis zum Landen gaben, dem Piloten empfahlen, das Ende des Gewitters in der Luft abzuwarten, setzte der sich darüber hinweg und versuchte, sein Flugzeug trotz der widrigen Umstände auf den Boden zu bringen, was misslang, wie wir alle wissen. Andauernde Ignoranz und Selbstüberschätzung können tödlich ausgehen, im Kleinen wie im Großen, im Persönlichen wie im Kollektiven. In unserer 666-Kultur gilt nur als wertvoll, was jemand hat: Im Geld konzentriert sich alles, worauf das Begehren des Menschen gerichtet ist, denn schließlich kann man sich damit ja alles kaufen. Genießen kann man aber das Hab und Gut nur, solange man körperlich und psychisch gesund ist, und das wird vielen Menschen erst schmerzlich bewusst, wenn es zu spät ist, wenn sie ihre ganze Zeit und Gesundheit der Jagd nach dem Geld geopfert haben und irgendwann feststellen müssen, dass Befriedigung, Freude und Sinnerfüllung mit Geld nicht erworben werden können, genauso wenig wie Gesundheit oder Liebe. Es sind sicherlich zuerst die Frauen, die das erkennen können, die vielleicht – wennauch anfangs noch vage – die Analogie erkennen, wie der patriarchal geprägte Mann die Göttin behandelt, nämlich als Lieferant dessen, was er haben will. Aus Liebe gibt sie, solange sie hat, doch wenn sie selbst ums Überleben kämpft, versiegt der Strom an Gaben oder er ertränkt alles, wie man jetzt in Afrika sehen kann. Die Elemente, die man als den Emotionalkörper der Erde betrachten könnte, entgleisen, und der Mensch sieht wieder nur sich selbst, sein eigenes Elend, und dass es nicht mehr so funktioniert, wie er es braucht und will. Die Erde braucht Hilfe und die bekommt sie nicht vom Menschen, der sieht sie nicht als lebendiges Wesen mit Bewusstsein, sondern nur als Selbstverständlichkeit, deren Schätze man gnadenlos plündern darf. Feuer verbrennt das Alte, bringt aber auch Energie und Inspiration. Wer auch immer diese glühenden Pakete geschickt hat, ob es Gott oder der Teufel ist, wie auch immer sich die Dinge weiter entwickeln werden, eines ist sicher: Die Andenbewohner, die noch spirituell verbunden sind mit der Religion ihrer Vorfahren, werden Hoffnung schöpfen. Für sie könnte sich die Erfüllung einer jahrhundertealten Prophezeiung ankündigen, nach der der Geist der Sonne und der Erde auf eine Weise in Erscheinung treten und lenkend ins Weltgeschehen eingreifen werden, dass die von der Natur entfremdeten Menschen anfangen, ihre lebensfeindliche Ausrichtung zu erkennen, in Frage zu stellen und vielleicht zu ändern. Es ist bereits eine tiefgreifende Veränderung im Gang, im Kleinen wie im Großen. Wer die Zeichen erkennt, nutzt die Chance zur Erkenntnis, Transformation und vor allem zum Umdenken. Das Programm, das auf der Erde läuft, kann nicht mit einer Fernbedienung einfach um- oder ausgeschaltet werden, die Zeit der Trennung geht ihrem Ende entgegen. Mit Hilfe des Bewusstseins kann jeder Mensch sich verbinden und zuerst fühlen, danach erkennen, dass er die absolute Verantwortung trägt, für alles, was er tut und auch für das, was er unterlässt. „Wer nicht hören will, muss fühlen“, diese Stufe haben wir schon erreicht. Wer die Zeichen ignoriert oder nicht richtig deutet, wird immer mehr in die Verwirrung und Verunsicherung fallen, anstatt aufzusteigen in das Wissen, dass wir Menschen machtvolle Wesen und alle miteinander und mit Mutter Erde mitsamt allen Geschöpfen verbunden sind.
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